
|
 |
Erfolgreiches Symposium in London
Jan 31, 2010
|
Das zweite European Drum Corps Symposium in London ist äußerst erfolgreich verlaufen. Dutzende Stabs- und Vorstandsmitglieder haben voller Enthusiasmus Erfahrungen ausgetauscht und über die Zukunft von Drum Corps diskutiert. Auch die Teilversammlungen wurden gut besucht.
Ein spezieller Gast war DCI-Direktor Dan Acheson, welcher von den Diskussionen auf dem Symposiums angenehm überrascht war. "Was ich wieder gelernt habe ist, dass die Leidenschaft für Drum Corps überall gleich ist", so Acheson im Anschluss. "Ich sollte nicht verwundert sein, aber es war dermaßen überwältigend. Solch ein Zusammentreffen ist völlig anders, der Fortschritt ist enorm."
Dan Acheson.
Im Temple United Reformed Church ('Hauptquartier' der Pacemakers),
hatten sich viele Drum Corps-Liebhaber vor allem aus England und den Niederlanden versammelt. Außer dem Vorstand und Jury-Mitgliedern von Drum Corps Europe waren auch Beauftragte von DCUK und DCN anwesend.
Nach der Einleitung in der Main Hall, die vom DCE-Speaker Andy Hewlett und vom DCE-Vorsitzendem Marcel Matthijsse gehalten wurde, nahm man eine Aufteilung in zwei Teilversammlungen vor. Die Vorstandsmitglieder versammelten sich in einer Board Organisation. Dan Acheson gab den Anstoß, indem er einige Erfahrungen aus Amerika preisgab. Anschließend präsentierte Robby Overvliet die letztes Jahr ins Leben gerufene DCE Taskforce, wozu noch verschieden Fragen offenstanden. DCE betonte die Wichtigkeit, dass die Taskforce so viel Corps wie möglich vertritt und Overvliet versprach, an der Repräsentativität zu arbeiten.
Anschließend folgte eine ausführliche Diskussion über einen Vorschlag von Jubal, bei der Erweiterung ‘All the way’ zu gehen. Befürworter und Gegner argumentierten, während Dan Acheson von den Erfahrungen in Amerika berichtete. In der Zwischenzeit konnten Instrukteure in der anderen Versammlung ein ‘Preisschießen’ auf Jury-Mitglieder veranstalten. DCE-Jury-Mitglied Bob Thomas nahm sich die Zeit, alle Fragen ausführlich zu beantworten.
Nach einer Pause, in der noch ausführlich nachdiskutiert wurde, folgten drei neue Teilversammlungen. Instrukteure und Jury-Mitglieder sprachen in einer 'Programming'-Versammlung weiter, während Ron Wassink von Jubal vom erfolgreichen Projekt Music Kids erzählte. Diverse englische Clubs zeigten Interesse für die erfolgreiche Initiative, sehr junge Kinder für Drum Corps zu interessieren.
PR Manager von diversen Club-Organisationen versammelten sich inzwischen in der PR-Versammlung von Dennis Naaktgeboren. Im Namen von Jubal lieferte Antoin Peeters Anregungen zu Mitteln für Clubs, Reklame erfolgreich umzusetzen. Alle Teilnehmer pflichteten der Wichtigkeit von PR bei, um neue Sponsoren, Mitglieder und Zuschauer für Clubs und Events zu werben.
Beim geselligen Abschluss wurde dementsprechend zufrieden auf das Symposium zurückgeblickt. Es gab weit weniger Diskussionsthemen als letztes Jahr, aber es wurden trotzdem wieder viele Standpunkte ausgetauscht. Fortsetzung folgt zweifellos.
Discuss this story | Previous page
|
|
 |

|